The Colossal Big Shot Mascara von Maybelline New York

Mit meiner Review zur neuen „The Colossal Big Shot Volum’Express Mascara“ bin ich wirklich spät dran. Denn das Produkt habe ich schon vor einigen Monaten im Rahmen des Rossmann-Blogger-Newsletters kostenfrei zugeschickt bekommen. Aber einen Testbericht kann man ohnehin erst dann schreiben, wenn man eine längere Phase des Ausprobierens hinter sich hat, oder? 🙂

The Colossal Big Shot Volum'Express Mascara

Mit Maybelline-Produkten bin ich grundsätzlich ganz zufrieden. Bei Mascaras der Marke habe ich allerdings schon unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Denn in einigen Fällen habe ich ein leichtes Abfärben am unteren Augenlid – also den bekannten „Panda-Augen-Effekt“ – beobachten können. Deshalb war ich zu Beginn etwas skeptisch.

Zunächst zum Big-Shot-Bürstchen: Es hat viele unterschiedlich lange Borsten, die etwas wild angeordnet sind. An der Spitze sind sie kürzer und werden nach hinten länger. Das gefällt mir ganz gut, denn somit trägt man am inneren Augenbereich, wo die Wimpern ohnehin kürzer sind, weniger Produkt auf. Wie bei neuen Mascaras oft üblich, gelangt am Anfang häufig zu viel Farbe auf die Wimpern. Das wird auch bei der Colossal-Big-Shot-Mascara besser, je öfter man sie verwendet.

Bereits nach einmaligem Auftragen erhält man einen tollen Effekt. Die Wimpern werden schön verdichtet und zugleich verlängert. Die Farbe, die ich getestet habe, nennt sich „Very Black“. Der Farbton hält auch, was sein Name verspricht. Aber seht selbst:

Vor dem Tuschen habe ich meine Wimpern mit der Wimpernzange in Form gebracht. Jetzt aber zum Entscheidenden – der Haltbarkeit. Nachdem ich die Mascara nun schon über einen längeren Zeitraum habe ausprobieren können, kann ich auch verlässlich sagen, dass sie den ganzen Tag hält. Sie färbt nicht ab, sondern bleibt da, wo sie hingehört: auf den Wimpern eben! 🙂 Erwähnen möchte ich noch, dass die Wimperntusche nicht wasserfest ist, was ich immer gut finde. Denn dann hat man beim Abschminken leichteres Spiel. 😉

In der Colossal-Big-Shot-Mascara sind 9,5 Milliliter enthalten. Ihr bekommt sie in der Drogerie für rund 10 Euro. Da der Inhalt trotz mehrmaliger Verwendung pro Woche bislang noch nicht zur Neige geht, halte ich das für einen fairen Preis. Ich bin also rundum zufrieden mit der Wimperntusche. Auch in puncto Verträglichkeit hat sie mich überzeugt.

 

 

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First Impressions: Lavender Mint Mineral Hair Mask

Ich hatte Gelegenheit, eine neue Haarmaske aus der Tea-Tree-Serie von Paul Mitchell zu testen. Shampoo und Conditioner kannte ich bereits und war schwer begeistert. Denn nach ein paar Wochen Anwendung konnte ich tatsächlich einen Unterschied feststellen: Mein durchs Blondieren trockenes und zeitweise strohiges Haar wurde damit viel kräftiger und glänzender.

Umso mehr freute ich mich, dass es jetzt bald auch eine Kur bzw. Maske geben wird. In Gänze nennt sie sich „Lavender Mint Deep Conditioning Mineral Hair Mask“ – was für ein langer Produktname! Das Probe-Sachet beinhaltet 20 ml und reicht bei meinem langen Haar für etwa zwei Anwendungen aus. Die Maske soll das Haar vor allem stärken und mit Feuchtigkeit versorgen. Es ist daher ideal für eher trockene und widerspenstige Mähnen wie meine. Angewendet wird die Kur auf handtuchtrockenem Haar, wo sie 5 bis 15 Minuten einwirken soll. Der Pflegeeffekt lässt sich noch intensivieren, wenn man den Schopf während der Einwirkzeit beispielsweise unter ein Plastikhäubchen packt. Aus Zeitgründen habe ich aber die schnelle Variante gewählt und das Produkt nach dem Waschen einfach ins handtuchtrockene Haar gegeben. Dort habe ich es etwa fünf Minuten einwirken lassen.

Meine Meinung basiert auf einem bisher einmaligen Ausprobieren. Deshalb handelt es sich, wie im Titel angegeben, auch um meine „first impressions“.

Die Maske riecht wie die übrigen Produkte der Serie relativ stark nach Teebaumöl, wobei dieser Geruch im getrockneten Haar nicht mehr wahrnehmbar ist. Das finde ich sehr gut, denn Teebaumöl ist nicht gerade meine favorisierte Duftrichtung. 😉 Außerdem sind Lavendel- und Minzextrakte enthalten, was ich persönlich aber nicht herausriechen kann.

Die gräuliche Farbe der Maske kommt sicher daher, dass (französische) Tonerde enthalten ist, die das Haar aufgrund der darin enthaltenen Mineralien kräftigen soll. Zum Kräftigungseffekt kann ich noch nicht viel sagen, wohl aber zum Erscheinungsbild meiner Haare nach der ersten Anwendung: Das Haar ist sehr geschmeidig, weich und fühlt sich wirklich toll an. Insgesamt würde ich von „fluffig“ sprechen – ein Effekt, der bei geschädigtem, trockenem Haar nicht leicht zu erreichen ist. 🙂 Die Haare „fliegen“ aber nicht, sondern machen einfach einen gepflegten Eindruck. Wichtig ist dafür aber auch – Achtung Profi-Tipp – die Haare nicht über Kopf, sondern immer aufrecht in Wuchsrichtung zu föhnen. 😉 Das sorgt dann, zusätzlich zum entsprechenden Pflegeprodukt, für ein schönes glänzendes „Haarergebnis“.

Ich denke, dass eine Anwendung der Maske bei mir einmal pro Woche ausreicht. Erstens muss es bei mir unter der Dusche immer schnell gehen und zweitens möchte ich auch ein „Überpflegen“ der Haare vermeiden.

Mein Fazit zur Lavender-Mint-Haarmaske lautet kurz und bündig: Top!

Aus meiner Sicht ist das Produkt eine sinnvolle Ergänzung zu Shampoo und Conditioner. Erhältlich ist die Produktserie bei Friseuren sowie in diversen Online-Shops. Googelt einfach mal danach!

Hinweis: Das Test-Sachet wurde mir von meinem Friseur unentgeltlich und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Neuer Liebling: Superstay 24 h Full Coverage Foundation von Maybelline

Foundation gehört bei mir zum täglichen Schminkprozedere. Meine Ansprüche an ein solches Produkt sind vor allem: gute Deckkraft, kein allzu mattes Finish und lange Haltbarkeit. Seit einigen Monaten verwende ich die „HD Liquid Coverage Foundation“ von Catrice, mit der ich wirklich zufrieden bin, die sich nun aber ihrem Ende neigt.

Weil ich gerne neue Dinge ausprobiere und mich Maybelline mit der neuen „Superstay 24 h Full Coverage Foundation“ neugierig gemacht hat, kaufte ich mir davon kurzerhand die hellste Nuance „03 True Ivory“. Der Swatch auf dem Handrücken ist ja bekanntlich nicht die beste Methode, um den passenden Farbton zu finden. Dennoch überzeugte mich die Nuance, weil in der Drogerie Foundations für „Blassgesichter“ wie mich ja leider oft Mangelware sind.

Maybelline Superstay 24 h Full Coverage Foundation

Links „True Ivory“, rechts „Nude Beige“

Beim ersten Auftragen auf dem Gesicht staunte ich dann nicht schlecht: Die Deckkraft der Superstay-Foundation ist wirklich so stark, wie ich sie bei noch keinem vergleichbaren Produkt wahrgenommen habe. Und da die Farbe wirklich sehr intensiv ist, sah ich aus, als ob ich mich als Morticia Addams für eine Halloween-Party zurechtmachen wollte. 😀 Das ist zwar nicht die schlechteste Verkleidung, wirft im Alltag aber die Frage auf, ob man denn krank sei. Deshalb musste kurzerhand noch eine zweite Nuance her, um einen lebendigeren Effekt zu erzielen. Ich entschied mich für „21 Nude Beige“, einen dunkleren und etwas gelbstichigen Farbton.

Beide Farben zusammen führen bei mir zu einem wirklich tollen Ergebnis. Ihr ahnt es: Mit der Maybelline-Superstay-Foundation bin ich wirklich vollends zufrieden; und das ist bei mir tatsächlich nicht leicht. Die folgenden Vorteile haben das Produkt zu einem meiner Make-up-Lieblinge werden lassen:

  • Sehr starke Deckkraft, die meine Sommersprossen beim einmaligen Auftragen schon fast unsichtbar macht. Unreinheiten werden tadellos abgedeckt.
  • Weil sich die Foundation auch gut schichten lässt, könnte man damit auf einen Concealer verzichten.
  • Ein seidiges und nicht pudriges Finish, das meiner eher trockenen Haut zugutekommt.
  • Tolle Haltbarkeit, die sich mittels Puder noch verlängern lässt. Da ich meine Foundations immer mit den Fingern auftrage, ist es im Nachgang gar nicht so leicht, die Hände von den Make-up-Resten zu befreien. Das spricht für sich, finde ich.
  • Praktische Handhabung durch den Pumpspender.
  • Ein akzeptabler Preis um die 10 Euro.

Was die Verträglichkeit betrifft, so kann ich auch dazu nur positives Feedback geben. Bisher sind bei mir keine Hautirritationen aufgetreten, so dass ich das Produkt all jenen empfehlen kann, die eine Drogerie-Foundation mit einer extrem hohen Deckkraft suchen.

Highlight hoch acht: Ultra Strobe Balm Palette

Highlighter lassen das Herz eines jeden Make-up-Junkies höher schlagen. Denn sie verleihen dem Gesicht an prominenten Stellen wie Wangenknochen, Brauenbogen und Nasenrücken einen tollen Glow. Meist gibt es diese Produkte als Puder. Hier muss man häufig achtgeben, dass keine groben Glitzerpartikel enthalten sind, die das Finish zu unnatürlich und auffällig werden lassen.

Makeup Revolution London hat eine neue Palette an Creme-Highlightern auf den Markt gebracht.

Von der britischen Kosmetikmarke Makeup Revolution London gibt es nun eine Palette an Highlightern in Cremeform. Die Ultra Strobe Balm Palette enthält acht verschiedene irisierende Farbtöne. Von Gelb über Pink, Flieder, Blau und Grün bis hin bräunlichen Farben ist für jeden Geschmack und Hautton etwas dabei. Um euch einen besseren Eindruck zu geben, habe ich alle Highlighter auf dem Unterarm geswatcht. Damit die einzelnen Töne gut erkennbar sind, habe ich jeweils zwei Schichten übereinander aufgetragen.

Am besten verwendet man für diese cremigen Produkte die Finger, um einzelne Hautpartien zum Strahlen zu bringen. So behält man die volle Kontrolle und trägt die Highlighter nur auf die gewünschten Stellen auf. Im ersten Moment erschien mir die Farbauswahl der Palette doch etwas umfangreich: Wie soll zum Beispiel ein Grünton ein alltagstaugliches Aussehen verleihen? Wenn man aber sparsam mit den Highlightern umgeht und den Farbton passend zum Augen-Make-up wählt, lässt sich ein tolles harmonisches Gesamt-Finish erreichen. Ich habe es selbst schon ausprobiert! 🙂 Und wenn einem einmal nicht nach Alltagstauglichkeit ist, kann man die Farben durch mehrfaches Auftragen gut aufbauen und damit einen stärkeren Effekt erzielen.

Meine Palette habe ich übrigens bei einer Verlosung gewonnen. Hiermit geht noch einmal ein großes Dankeschön an die liebe Jasmin, die mich als Gewinnerin ihrer Schön-für-mich-Box gezogen hatte. In der Oktober-Ausgabe der Rossmann-Box war die Palette nämlich enthalten. Käuflich erwerben kann man sie natürlich unter anderem bei Rossmann, wo sie aktuell 9,99 Euro kostet. Angesichts der großen Farbauswahl und der tollen Qualität halte ich das für einen fairen Preis.

Haare schonend glätten

Seidig fließendes, glänzendes Haar – wer wünscht sich das nicht? Zwar sind Wellen und Locken auch mal ganz schön, ich bin aber eher der Glatthaar-Typ. 🙂 Wenn auch nicht von Natur aus, denn mein Haar ist nach dem Waschen und Föhnen eher ein wenig „unruhig“. Seht selbst:

Vor dem Glätten

Bevor man allerdings zum Glätteisen greift, sollten Pflegeprodukte zum Schutz der Haare verwendet werden. Neben ihrer Schutzfunktion erleichtern sie nicht nur den Glättvorgang, sondern sorgen auch für ein glänzendes Finish.

Bei mir kamen zwei Produkte zum Einsatz, beide von Paul Mitchell. Einige Friseure verwenden die Marke in ihrem Salon. Alternativ erhaltet ihr sie in diversen Online-Shops.

Tolle Kombination: Super Skinny Serum und
Marula Oil von Paul Mitchell

Man gibt einfach ein paar Tropfen der beiden Pflegeprodukte in die Hände und verteilt die Mischung dann im trockenen Haar. Anschließend mit dem Glätteisen Strähne für Strähne durcharbeiten – fertig!

Das Ergebnis ist nicht nur optisch sehr hübsch, wie ich finde, auch von der Haptik her ist es toll geworden. Das Haar ist superweich und geschmeidig und macht einen gesunden Eindruck. Außerdem kommen die unterschiedlichen Nuancen im Haar dadurch optimal zur Geltung. 🙂

Color Blocking fürs Haar mit „The Demi“ von Paul Mitchell

Viele werden es sicherlich kennen: Irgendwann möchte frau frisurentechnisch etwas Neues ausprobieren. Ein neuer Schnitt, eine andere Farbe oder gar beides? Besonders wagemutig bin ich nicht, weswegen ein neuer Farbton bzw. mehrere fürs Erste reichen müssen. Wie so oft im Leben sollte es ja noch „Luft nach oben“ geben. 😉

Lang, der Ansatz in einem helleren Braunton (meine Naturhaarfarbe) und die Längen in verschiedenen Blondtönen gefärbt – so sah das „Arbeitsmaterial“ vor der Färbeaktion aus. Als praktisch empfand ich die Ausgangssituation schon, denn ein Ombré stellte einen natürlichen Übergang vom Ansatz in die helleren Längen sicher. Somit war ich nicht gezwungen ständig selbst nachzufärben oder beim Friseur nachfärben zu lassen.

Mein Haar vor dem Färben

Zunächst wurde der mittlerweile schon ein wenig herausgewachsene dunkle Ansatz mittels Balayage und einer speziellen Blondierung partienweise wieder ein wenig aufgehellt. Zum Einsatz kam „Blonde Skylight“ von Paul Mitchell, wobei einzelne Strähnchen damit beinahe bis zum Ansatz hochgezogen wurden. Insgesamt wollte ich nämlich gerne ein helles Ergebnis beibehalten und es gerne noch ein wenig verstärken.

Einige der verwendeten Produkte

Im nächsten Step wurden einzelne Segmente abgeteilt, denn meine Haare sollten mit drei demipermanenten Farben in einer Color-Block-Technik gefärbt werden. Ganz schön viel Aufwand und Arbeit, die man allein als Nicht-Profi wohl kaum bewältigen kann. Deshalb war ich hier für professionelle Unterstützung sehr dankbar. 🙂

Gut zu erkennen: die verschiedenen Haarfarben

Verwendet wurden die folgenden Farbtöne von Paul Mitchell:

  • Perl-Asch (8PA) der Serie „The Demi“ für den unteren Bereich meiner Haare
  • Eine Mischung aus 9N und 9MT derselben Serie, das im Ergebnis ein kaltes Blond mit Beige-Schimmer fürs Deckhaar erzeugte
  • Pastell-Violett (ähnlich einem Rosaton), um farbige Akzente in den Längen zu setzen

Und nun kommen wir zum Ergebnis! Seht selbst:

Ich bin wirklich überrascht gewesen, wie intensiv der Rosaton geworden ist. Damit hätte ich ehrlicherweise nicht gerechnet. Für mich ist die Farbe bzw. sind die verschiedenen Nuancen wirklich ein Novum. Dennoch empfinde ich das Ergebnis als sehr natürlich, da das Rosa nur sehr subtil eingearbeitet wurde und nicht bei jeder „Haarlage“ zu sehen ist. Wie gefällt euch der neue Style? 🙂

Lippenprodukte von L.O.V. Cosmetics

Bereits vor einiger Zeit erhielt ich ein Päckchen der Make-up-Marke L.O.V. Cosmetics. Dabei handelt es sich um den jüngsten Neuzugang aus dem Hause Cosnova, in denen auch die Marken Essence und Catrice beheimatet sind.

Im Paket enthalten waren unter anderem ein Lippenstift und ein Lipliner – beide in knalligem sattem Rot. Genauer gesagt: Der Farbton des Lippenstifts nennt sich „Christina’s Red“ (No. 551), der des Liners „100% Christina“ (No. 551). Die zwei Produkte stammen aus der Serie „Lip Affair“ und wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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Das Packaging sieht schon einmal sehr edel aus, wie ich finde. Der Color & Care Lippenstift ist mit einem Magnetverschluss ausgestattet, so dass sich das Öffnen und Schließen sehr einfach gestalten. Der Lipliner verfügt über einen integrierten Lippenpinsel, den ich persönlich allerdings noch nicht benutzt habe.

Was die Farbe der beiden Produkte betrifft, so ist sie für den Alltag (zumindest für meinen Geschmack) etwas zu auffällig. Wie es sich für eine Beauty-Bloggerin gehört, habe ich Lippenstift und Lippenkonturenstift aber natürlich dennoch schon ausgiebig getestet. 🙂 Dabei habe ich festgestellt, dass die beiden Farbtöne nicht zu 100 Prozent aufeinander abgestimmt sind. Der Liner ist im Vergleich zum Lippenstift ein wenig blaustichiger und somit kühler. Aber seht selbst:

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Insgesamt schneidet der Liner im Vergleich zum Lippenstift besser ab, was seiner längeren Haltbarkeit geschuldet ist. Denn leider verwischt der Lippenstift beim Trinken und Essen allzu leicht. Seine Textur mag ich hingegen sehr. Sie ist sehr cremig und trocknet die Lippen nicht aus. Das Produkt zeichnet sich außerdem durch ein dezent glänzendes Finish aus, was mir ebenfalls sehr gut gefällt.

Alles in allem sind es wirklich solide Produkte, die preislich – zumindest für Drogerieartikel – im oberen Segment angesiedelt sind. So schlägt der Lipliner mit 5,99 Euro und der Lippenstift mit einem UVP von 9,99 Euro zu Buche.

Erhältlich ist L.O.V. Cosmetics übrigens bei Rossmann und Müller.

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Oben Lipliner, unten Lippenstift