Top oder Flop? L’Oréal Öl Magique für trockenes Haar

Bisher war ich absolut kein Fan von Haarölen – einfach weil ich davon ausging: Von Öl müssen die Haare fettig werden! Und genau das wünscht man sich ja nicht! Da mein Haar aufgrund diverser Färbe-Aktionen relativ beansprucht ist – es leidet unter Trockenheit und Spliss – ich es nach dem Waschen aufgrund akuter Frizz-Gefahr aber leider immer föhnen muss, wollte ich nun dennoch gern einmal ein entsprechendes Produkt ausprobieren. Für mich waren also Föhnschutz sowie mehr Geschmeidigkeit das Ziel.

Nach reiflicher Überlegung und ausgiebiger Information am Haarpflege-Regal bei dm fiel meine Wahl auf das „Öl Magique“ von L’Oréal, von dem ich bis dato noch nichts gehört hatte. Ich gebe es zu: Meine Entscheidung für die Marke wurde sicherlich auch dadurch beeinflusst, dass ich die „L’Oréal Privée“-App auf dem Handy habe und damit „Beauty Stars“ sammle – und zwar immer dann, wenn ich Produkte dieser Marke kaufe. Was tut man nicht alles für eine Prämie, die man nach jahrelanger Sammelleidenschaft endlich in Händen halten darf! 😉

Aber zurück zum Thema: Von dem Haaröl gibt es vier verschiedene Sorten:

L'Oréal Öl Magique

L’Oréal Öl Magique

Für mich kam eigentlich nur das Öl für trockenes Haar in Betracht. Es verspricht das Folgende:

Nicht fettend. Extra reichhaltig.

Veredelnde Haarpflege. Vielseitige Anwendung. Intensive Nährpflege. Geschmeidigkeit & Brillanz. Unglaubliche Bändigung.

Verschönerung der Haarsubstanz

Eine magische Textur, eine Alchemie aus 6 kostbaren Blütenextrakten*. Intensive Tiefenpflege und Bändigung der Haarfaser für die Verschönerung der Haarsubstanz von trockenem Haar.

Gerade auf das „nicht fettend“ war ich sehr gespannt. Und aufgrund des relativ hohen Preises (um die 8 Euro für 100 ml) ging ich davon aus, dass das Produkt zumindest diees Versprechen einlösen würde. Auch die Vielseitigkeit der Anwendung des Öls fand ich überaus überzeugend:

Als Maske für eine intensive Nährpflege ohne zu beschweren.

Vor dem Föhnen für Schutz vor dem Austrocknen und für die Verwandlung in geschmeidiges Haar für ein einfaches Styling.

Zum Finish für die Bändigung der Haare, Frizz-Vorbeugung und intensive Brillanz.

Nun komme ich endlich zu meiner Erfahrung damit: Das Öl wird aus dem Glasflacon gepumpt und hat eine sehr leichte Konsistenz. Man muss aufpassen, dass es einem nicht von der Handfläche läuft und sollte es daher relativ schnell in das Haar einarbeiten. Der Geruch ist süßlich, aber nicht zu schwer. Es riecht ein bisschen nach Parfüm, was mir sehr gut gefällt.

Ich habe das Öl bisher immer nur als Föhnschutz verwendet und es nach dem Haarewaschen in das noch feuchte Haar gegeben. Für mein langes Haar habe ich, wie auf der Flasche angegeben, drei bis vier Pumphübe verwendet und in die Spitzen und Längen einmassiert. Bei Durchbürsten des Haares während der Föhnphase merkte ich schon, dass das Produkt dem Haar mehr Geschmeidigkeit verleiht. Sobald das Haar ganz trocken war, konnte ich feststellen, dass vom Öl nichts zu sehen war. Ich konnte also keinen fettigen oder beschwerenden Effekt feststellen! 🙂

Für mich ist das Haaröl zum festen Bestandteil meiner Haarpflege-Routine geworden. Ich nutze es bereits seit etwa fünf Wochen und die Flasche ist beinahe noch genauso gut gefüllt wie zu Beginn. Es ist demnach sehr ergiebig. Für mich hat sich der Kauf gelohnt und mein „Beauty-Stars-Konto“ hat ebenfalls davon profitiert! 🙂

*Die sechs Blütenextrakte habe ich versucht von der Liste der Inhaltsstoffe zu „übersetzen“. Es handelt sich wohl um: Kamille, Sonnenblume, Lotusblume, Tiaré, Hundsrose, Leinblume

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