Lippenprodukte von L.O.V. Cosmetics

Bereits vor einiger Zeit erhielt ich ein Päckchen der Make-up-Marke L.O.V. Cosmetics. Dabei handelt es sich um den jüngsten Neuzugang aus dem Hause Cosnova, in denen auch die Marken Essence und Catrice beheimatet sind.

Im Paket enthalten waren unter anderem ein Lippenstift und ein Lipliner – beide in knalligem sattem Rot. Genauer gesagt: Der Farbton des Lippenstifts nennt sich „Christina’s Red“ (No. 551), der des Liners „100% Christina“ (No. 551). Die zwei Produkte stammen aus der Serie „Lip Affair“ und wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

SAM_1414.JPG

Das Packaging sieht schon einmal sehr edel aus, wie ich finde. Der Color & Care Lippenstift ist mit einem Magnetverschluss ausgestattet, so dass sich das Öffnen und Schließen sehr einfach gestalten. Der Lipliner verfügt über einen integrierten Lippenpinsel, den ich persönlich allerdings noch nicht benutzt habe.

Was die Farbe der beiden Produkte betrifft, so ist sie für den Alltag (zumindest für meinen Geschmack) etwas zu auffällig. Wie es sich für eine Beauty-Bloggerin gehört, habe ich Lippenstift und Lippenkonturenstift aber natürlich dennoch schon ausgiebig getestet. 🙂 Dabei habe ich festgestellt, dass die beiden Farbtöne nicht zu 100 Prozent aufeinander abgestimmt sind. Der Liner ist im Vergleich zum Lippenstift ein wenig blaustichiger und somit kühler. Aber seht selbst:

LOV-aufgetragen.png

Insgesamt schneidet der Liner im Vergleich zum Lippenstift besser ab, was seiner längeren Haltbarkeit geschuldet ist. Denn leider verwischt der Lippenstift beim Trinken und Essen allzu leicht. Seine Textur mag ich hingegen sehr. Sie ist sehr cremig und trocknet die Lippen nicht aus. Das Produkt zeichnet sich außerdem durch ein dezent glänzendes Finish aus, was mir ebenfalls sehr gut gefällt.

Alles in allem sind es wirklich solide Produkte, die preislich – zumindest für Drogerieartikel – im oberen Segment angesiedelt sind. So schlägt der Lipliner mit 5,99 Euro und der Lippenstift mit einem UVP von 9,99 Euro zu Buche.

Erhältlich ist L.O.V. Cosmetics übrigens bei Rossmann und Müller.

SAM_1416.JPG

Oben Lipliner, unten Lippenstift

Catrice-Neuheiten Herbst/Winter 2016: HD Liquid Coverage Foundation

Da staunte ich nicht schlecht, als mich vor ein paar Tagen ein kleines aber feines Päckchen von Cosnova erreichte. 🙂 Beim Blogger-Newsletter von Rossmann hatte ich wieder einmal Glück und darf nun einige Produktneuheiten des Catrice-Sortiments für Herbst/Winter 2016 testen.

Neue Produkte im Catrice-Sortiment

Neue Produkte im Catrice-Sortiment

Den Anfang meiner geplanten mehrteiligen Vorstellungsreihe macht die neue Foundation namens HD Liquid Coverage, die ich bereits ein paar Mal verwendet habe.

Verpackung

Die HD Liquid Coverage Foundation ist – wie der Name schon sagt – flüssig. Sie kommt in einem hochwertigen Glasfläschchen mit Pipetten-Aufsatz daher. Eine solche Verpackung findet man bei Drogerie-Make-up eher selten. Für mich war es daher eine spannende Angelegenheit! 🙂 Ich finde das Handling ganz OK; man muss nur aufpassen, dass man nicht aus Versehen wild umherkleckert. Wenn das Produkt zur Neige geht, dürfte es schwierig sein, mit der Pipette auch Reste heraus zu bekommen. Aber das ist bei anderen Produkten ja auch der Fall, so dass frau dann einfach kreativ werden muss. 😉

Farbton

Der Farbton, den ich testen darf, ist der hellste. Er nennt sich „010 Light Beige“. Ich empfinde ihn als leicht gelbstichig bzw. in Richtung Neutral gehend. Für meinen Teint scheint er leider auch einen kleinen Hauch zu dunkel zu sein, denn die Foundation dunkelt nach dem Auftrag noch ein wenig nach. Dennoch ist die Nuance für mich durchaus tragbar, ohne dass ich „zugekleistert“ aussehe.

Insgesamt gibt es übrigens nur vier verschiedene Nuancen. Welche das genau sind, seht ihr auf der Catrice-Website.

Deckkraft, Finish & Haltbarkeit

Man benötigt aus dem 30-Milliliter-Flacon nicht allzu viel Produkt, um ein schönes ebenmäßiges  Ergebnis zu erzielen. Was ich besonders toll finde: Die Grundierung lässt sich gut schichten und damit eine stärkere Deckkraft nach und nach aufbauen. Das ist mir sehr wichtig! [Wenn ich könnte, würde ich mir von einer guten Fee sicher eine neue Haut (ohne Sommersprossen und Unreinheiten) wünschen. ;-)] Vom Finish her ist die Catrice HD Liquid Coverage Foundation matt. Sie verschmilzt beinahe mit der Haut, so dass  kaum auffällt, dass man geschminkt ist. Auch nach mehreren Stunden Tragezeit ist sie an Ort und Stelle. 🙂

Verträglichkeit

Auch den Geruch empfinde ich als angenehm: Die Foundation ist sehr dezent parfümiert und reizte meine Haut nicht. Ich gehe davon aus, dass ich sie auch in Zukunft gut vertrage. Gebrannt hat bisher nichts, trockene Stellen haben sich auch nicht gebildet und ich habe auch keine Pickelchen davon bekommen.

Mein Fazit

Ich als sehr anspruchsvolles Foundation-Addict muss sagen, dass sich das Catrice-Produkt zu einem meiner Lieblinge entwickeln könnte. Auf meinem bisherigen „Foundation-Thron“ steht ja das L’Oréal Indefectible 24h Make-up (um 12 Euro) ganz oben. Angesichts des günstigeren Preises bei Catrice – die Foundation kostet um die 7 Euro – ist sie für mich eine sehr gute Alternative, die Platz zwei erklommen hat. Ich werde sie auf jeden Fall aufbrauchen und kann sie – sofern für euch ein passender Ton dabei ist – auf jeden Fall weiterempfehlen!

Nutraluxe-Wimpernserum: Ergebnis nach 5 Monaten

Wer möchte nicht lange, dichte Wimpern, die den Augenaufschlag unterstreichen? Wohl jede Frau und erst recht jede Beauty-Verrückte! 🙂

Bislang war ich mit meinen Wimpern ganz zufrieden. Sie sind von Natur aus „Standard“, würde ich sagen. Einigermaßen lang und dicht. Jedoch fehlt ihnen der Schwung, so dass ich immer die Wimpernzange benutze, bevor ich die Wimpern tusche. Auch Wimpernwellen habe ich schon mehrfach gemacht.

Immer wieder sah ich auf Blogs, auf Instagram und YouTube diverse Mädels, die verschiedene wimpernverlängernde Produkte vorstellten. Mich hielt aber immer der stolze Preis vom Kauf ab. Eines Tages schlug ich dann aber bei einem Angebot bei Brands4Friends zu. Dort gab es das Nutraluxe-Lash-Wimpernserum für rund 40 Euro zu kaufen. Der Original-Preis für das Produkt liegt bei etwa 80 Euro.

Das Serum kommt in einer hübschen goldenen Verpackung daher und lässt sich wie ein flüssiger Eyeliner handhaben. Seit Dezember 2015 benutze ich das Serum regelmäßig jeden Abend vor dem Schlafengehen. Mittlerweile etwas unregelmäßiger, denn die Wimpern – und nun kann ich es vorwegnehmen – sind wirklich sehr lang geworden! Während der ersten sechs Wochen sah ich kaum eine Entwicklung und glaubte schon, dass das Produkt bei mir nichts bringt. Aber nach knapp zwei Monaten konnte ich eine Wahnsinnsveränderung feststellen. Aber seht selbst:

Einen negativen Aspekt möchte ich aber auch nennen: Wenn etwas von dem Serum ins Auge gelangt, etwa weil man zu viel davon aufgetragen hat oder einfach unvorsichtig war, so brennt das ganz schön. Zudem haben meine Wimpern nach wie vor keinen megatollen Schwung. Den muss man tatsächlich nach wie vor mit Wimpernzange oder Wimpernwelle zaubern. 😉 Aber damit kann ich gut leben.

Positiv hervorzuheben ist die große Ergiebigkeit. Ich bin, wie gesagt, seit Dezember 2015 im Besitz des Nutraluxe-Lash-Serums, das nur 3 ml Inhalt hat und es scheint noch nicht zur Neige zu gehen. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, das Produkt nur noch jeden zweiten Abend anzunwenden. Denn ich bin schon mehrfach auf meine außergewöhnlich langen Wimpern angesprochen worden. Und ich will ja nicht, dass es zu unnatürlich wirkt.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich dieses Serum zuzulegen, dem kann ich nur dazu raten. Haltet die Augen nach vergünstigten Angeboten offen oder lasst es euch doch einfach schenken. 🙂

Auf der Nutraluxe-Website kann man das Serum auch direkt ordern.

 

 

 

 

 

Mascara Review (L’Oréal, W7, Maybelline)

Nach langer langer Zeit gibt es auf meinem Blog wieder einmal etwas Neues – und dann gleich einen richtig umfangreichen Beitrag! 🙂

Ich probiere sehr gerne neue Mascaras aus und da mittlerweile wieder ein paar Neuzugänge zu meiner Sammlung hinzugestoßen sind, möchte ich gerne einen kleinen Vergleich starten. Getestet habe ich:

  • L’Oréal Volume Million Lashes Katzenblick (um 13 Euro)
  • W7 Absolute Lashes (um 6 Euro)
  • Maybelline Go Colossal Extreme (um 10 Euro)

Eines vorweg: Alle Mascaras sind nicht wasserfest und schwarz. Außerdem kann ich meine Erfahrungen immer nur auf Basis der oberen Wimpern schildern. Den unteren Wimpernkranz tusche ich nie. 😉

Die Mascara von L’Oréal musste ich sofort haben, nachdem ich sie in der Werbung gesehen hatte. 🙂 Außerdem gingen zu diesem Zeitpunkt meine Mascara-Bestände zur Neige und Nachschub musste her!

Zu Beginn ist die „Volume Million Lashes Katzenblick“ ein wenig flüssig und man muss beim Auftrag gut aufpassen. Mir ist am Anfang beim Tuschen immer etwas schwarze Farbe aufs Oberlid gelangt, die ich dann mit einem Wattestäbchen entfernen musste. Dank der gebogenen Bürste erwischt man allerdings sofort alle Wimpern. Die Farbe ist tiefschwarz und glänzt sogar! Meine Wimpern werden nicht nur verdichtet, sondern auch verlängert. Die Wimperntusche hält bei mir den ganzen Tag und färbt weder am Oberlid noch am Unterlid ab. Der etwas teurere Preis relativiert sich, wenn man auf Angebote und Rabattaktionen achtet. Ich habe die Mascara für um die 9 Euro in der Drogerie bekommen.

Nun  zur „Absolute Lashes Mascara“ von W7. Dieses Produkt soll ja ein Dupe zur Benefit „They’re real Mascara“ sein. Tatsächlich lässt schon die Verpackung diese Vermutung  zu. [Hier mal ein Blick auf das Benefit-Produkt.] Bestellt habe ich das gute Stück über Amazon. Ich kenne die Original-Mascara von Benefit nicht und kann deshalb nicht sagen, inwieweit das Dupe ihr tatsächlich ähnelt. Auffällig finde ich das Bürstchen, das extrem spitze Borsten hat. Das merkt man leider auch beim Auftrag, bei dem es ganz schön piksen kann. 😦 Und vom Ergebnis bin ich ehrlich gesagt auch ziemlich enttäuscht. Der Effekt lässt total zu wünschen übrig: Kaum Volumen, keine Verlängerung. Wer auf einen natürlichen Wimpern-Look wert legt, kann damit vielleicht etwas anfagen. Ich leider nicht.

Last but not least widme ich mich der „Maybelline Go Colossal Extreme Mascara“. Sie wurde mir von einer Freundin geschenkt, die weiß, dass ich unter akutem Schminkutensil-Mangel leide. 😉 Wie man es von den Maybelline-Mascaras gewohnt ist, kommt das Produkt mit einem ziemlich großen, nicht aus Gummi bestehenden, Bürstchen daher. Auffällig ist die bauchige Form. Weil das Bürstchen aber ganz schön groß ist, muss man auch hier beim Auftragen etwas aufpassen. Gleich beim ersten Auftrag werden die Wimpern gut verlängert und erhalten auch mehr Volumen. Ein ganz klein wenig verkleben die Wimpern, was mich aber nicht stört. Die Farbe „bröckelt“ leider ein bisschen, so dass man am Abend einen leichten grauen Schatten unter den Augen hat. Für mich angesichts des guten Effekts aber ein solides Produkt.

Mein Fazit & meine Rangliste

  1. L’Oréal Volume Million Lashes Katzenblick
  2. Maybelline Go Colossal Extreme
  3. W7 Absolute Lashes

 

Elektrische Zahnbürste Oral-B Pro 1000 Precision Clean im Test

Letzte Woche konnte ich meinen Augen kaum trauen! Ich hatte beim Rossmann-Blogger-Newsletter tatsächlich wieder einmal Glück und habe eine elektrische Zahnbürste von Oral-B inklusive einer Packung Blend-a-med-Pro-Expert Zahncreme gewonnen! Meine Freude war umso größer, als dass ich meine bisherige elektrische Zahnbürste ohnehin entsorgen wollte. Gesagt, getan!

Oral-B  Pro 1000 Precision Clean

Die Oral-B Pro 1000 Precision Clean habe ich nun schon ein paar Tage im Gebrauch. Sie ist ist handlich und hat ordentlich „Wumms“, wenn ihr versteht. 😉 Alle 30 Sekunden macht ein kurzer Vibrationsalarm darauf aufmerksam, dass das nächste Viertel des Mundraums geputzt werden darf. Nach zwei Minuten macht eine länger dauernde Vibration dann deutlich, dass der Putzvorgang beendet ist. Selbstverständlich kann man aber noch ein paar Sekunden oder Minuten dranhängen. Was das Reinigungsergebnis betrifft, so bin ich wirklich beeindruckt. Meine Zähne fühlen sich auf jeden Fall sauberer und glatter als bei meinem älteren Vorgänger-Modell an.

Highlight der Pro 1000 Precision Clean ist die optische Warnung, wenn man beim Putzen zuviel Druck auf Zähne oder Zahnfleisch ausübt. Dann leuchtet nämlich ein rotes Signallämpchen, das man auch dann gut wahrnimmt, wenn man die Bürste gerade im Mund hat. Dass ich beim Putzen zu rabiat hantiere, kommt bei mir zugegebenermaßen selten vor, aber es kommt vor. Von daher ist das ein nützliches Feature!

Schön ist auch, dass ich meine bisherigen Oral-B-Bürstenaufsätze (Sensitiv) verwenden kann. Das Aufstecken ist hier problemlos möglich. In der Packung selbst war ein normaler Bürstenkopf dabei. Den werde ich wohl meinem Freund geben. 😉

Die Ladestation ist klein und nimmt kaum Platz im Bad weg. Wenn die Bürste auflädt, blinkt eine grüne Lampe. Bei mir blinkt sie allerdings kontinuierlich. Auch nach sechs Stunden, nach denen der Ladevorgang eigentlich abgeschlossen sein und das grüne Licht permanent brennen soll. Ich nehme die Station dann einfach vom Strom, weil ich nicht möchte, dass sie dauerhaft lädt.

Was ich noch nicht ausgetestet habe, ist die Blend-a-med-Zahncreme. Sie soll vor den Säuren schützen, die durch Zucker entstehen. Ich bin gespannt. 🙂

L’Oréal-Foundations im Vergleich: Indefectible 24 h & Indefectible 24 h Matt

Ohne Foundation geht es bei mir nicht. Und das schon seit ich 15 bin, glaube ich! Im Laufe der Zeit habe ich also viele Erfahrungen mit diversen hautverschönernden Produkten sammeln können. Mir ist bei einer Foundation insbesondere die Deckkraft sehr wichtig, da ich leider öfters mit Unreinheiten zu kämpfen habe und auch meine Sommersprossen nicht allzu gerne mag.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der „Indefectible 24h Foundation“ von L’Oréal (Inhalt: 30 ml) gemacht, die ich bereits mehrfach nachgekauft habe. Der Farbton, den ich verwende, nennt sich „Beige Rose“. Er harmoniert sehr gut mit meinem natürlichen Hautton und – was noch wichtiger ist – das Make-up deckt sehr gut ab. Außerdem entsteht ein schöner, natürlich aussehender Glow. Auch an der Haltbarkeit gibt es nichts zu bemängeln. Bei mir hält die „Indefectible 24h Foundation“ wirklich den ganzen Tag, wobei ich das Ganze immer noch einmal mit Puder fixiere. Was besonders schön ist: Das Make-up färbt nicht ab und hat einen Lichtschutzfaktor von 18.

Umso gespannter war ich nun auf die neue Foundation der Indefectible-Reihe, die sich „Indefectible 24 h Matt“ (Inhalt: 35 ml) nennt und laut Aufdruck auf der Rückseite eine sehr starke Deckkraft haben soll. Preislich liegt sie bei knapp 13 Euro. Hier entschied ich mich für den Ton „Natural Rose“. Die Foundation kommt nicht wie die andere Variante in einem Glas-Flacon daher, sondern in einer Plastik-Tube. Das nimmt dem Produkt ein wenig den hochwertigen Charakter, stört mich aber nicht. Die Konsistenz hat mich hingegen schon überrascht: Das Produkt ist sehr flüssig, lässt sich dadurch allerdings gut verteilen. Auch der Farbton passt gut zu mir.

Jetzt kommt das große Aber: Die Deckkraft halte ich persönlich für mittelmäßig, was mich sehr enttäuscht hat. Weil die Foundation matt trocknet, betont sie bei mir auch trockene Stellen im Gesicht. Das sieht wirklich unschön aus. Selbst wenn ich im Vorfeld ausgiebig Tagescreme auftrage, stellt sich dieser Effekt ein. Für meine trockene Haut ist das Produkt deshalb eher nicht geeignet. Ich mische die „Indefectible 24 h Matt“-Foundation daher mit einem Make-up von Manhattan, mit dem ich auch nicht zu 100 Prozent zufrieden bin. In dieser Kombination kann ich sie ganz gut tragen. Aber insgesamt bleibt für mich wirklich die – im Vergleich – schwächere Deckkraft der ausschlaggebende Punkt für eine schlechtere Bewertung.

Mein Fazit: Die „Indefectible 24h Foundation“ von L’Oréal ist und bleibt daher mein Lieblings-Make-up! 🙂 Es zaubert einen schönen gleichmäßigen Teint, trocknet meine Haut nicht aus, ist lange haltbar und seinen Preis (um die zwölf Euro) auf jeden Fall wert.

Maybelline Brow Drama im Test

Augenbrauen können eine ganz schöne Obsession sein. 😉 Nach Puder und Stift wollte ich gerne auch einmal ein gefärbtes Gel zum Auffüllen und Fixieren der Brauen ausprobieren. Meine Wahl fiel hier auf die Augenbrauen-Mascara „Brow Drama“ von Maybelline New York in der Farbe „Medium Brown“. Aus meiner Sicht ist das ein etwas kühlerer Braunton, der sehr natürlich wirkt. Daneben sind noch die Varianten „Dark Blond“, „Dark Brown“ und „Transparent“ erhältlich. Preislich liegen die Produkte bei etwa sieben Euro.

Zunächst fällt die ungewöhnliche Form des Bürstchens auf. Das Handling gelingt mit der Kugelbürste allerdings sehr gut. Mit ihr lassen sich gut alle noch so kleinen Härchen bestreichen, was aber auch ein Nachteil sein kann. Denn man erwischt auch gerne ein bisschen Flaum oberhalb der Brauen, der eigentlich nicht betont werden soll. Aber das lässt sich im Nu mit einem Wattestäbchen korrigieren.

Was mir gut gefällt, ist die fixierende Wirkung des Brauengels, wobei die Härchen nicht unangenehm hart werden. [Kleiner Exkurs: Bei der von mir ebenfalls praktizierten Variante, die Brauen mit Hilfe eines mit Haarspray besprühten Bürstchens in Form zu bringen, werden die Augenbrauen hingegen förmlich „festzementiert“. 😉 ]

Als weniger gut empfinde ich beim „Brow Drama“ die Farbabgabe. Wer wie ich stellenweise Lücken in den Augenbrauen hat, kann diese mit Hilfe des „Brow Drama“ allein nicht vollständig kaschieren. Hier ist man zusätzlich noch auf Puder oder Brauenstift angewiesen – auch um die Augenbraue ein wenig zu akzentuieren.

Mein Fazit: „Brow Drama“ hält die einzelnen Brauenhärchen gut in Form, schwächelt aber bei der Farbabgabe. Für einen natürlichen Look absolut empfehlenswert.