Elektrische Zahnbürste Oral-B Pro 1000 Precision Clean im Test

Letzte Woche konnte ich meinen Augen kaum trauen! Ich hatte beim Rossmann-Blogger-Newsletter tatsächlich wieder einmal Glück und habe eine elektrische Zahnbürste von Oral-B inklusive einer Packung Blend-a-med-Pro-Expert Zahncreme gewonnen! Meine Freude war umso größer, als dass ich meine bisherige elektrische Zahnbürste ohnehin entsorgen wollte. Gesagt, getan!

Oral-B  Pro 1000 Precision Clean

Die Oral-B Pro 1000 Precision Clean habe ich nun schon ein paar Tage im Gebrauch. Sie ist ist handlich und hat ordentlich „Wumms“, wenn ihr versteht. 😉 Alle 30 Sekunden macht ein kurzer Vibrationsalarm darauf aufmerksam, dass das nächste Viertel des Mundraums geputzt werden darf. Nach zwei Minuten macht eine länger dauernde Vibration dann deutlich, dass der Putzvorgang beendet ist. Selbstverständlich kann man aber noch ein paar Sekunden oder Minuten dranhängen. Was das Reinigungsergebnis betrifft, so bin ich wirklich beeindruckt. Meine Zähne fühlen sich auf jeden Fall sauberer und glatter als bei meinem älteren Vorgänger-Modell an.

Highlight der Pro 1000 Precision Clean ist die optische Warnung, wenn man beim Putzen zuviel Druck auf Zähne oder Zahnfleisch ausübt. Dann leuchtet nämlich ein rotes Signallämpchen, das man auch dann gut wahrnimmt, wenn man die Bürste gerade im Mund hat. Dass ich beim Putzen zu rabiat hantiere, kommt bei mir zugegebenermaßen selten vor, aber es kommt vor. Von daher ist das ein nützliches Feature!

Schön ist auch, dass ich meine bisherigen Oral-B-Bürstenaufsätze (Sensitiv) verwenden kann. Das Aufstecken ist hier problemlos möglich. In der Packung selbst war ein normaler Bürstenkopf dabei. Den werde ich wohl meinem Freund geben. 😉

Die Ladestation ist klein und nimmt kaum Platz im Bad weg. Wenn die Bürste auflädt, blinkt eine grüne Lampe. Bei mir blinkt sie allerdings kontinuierlich. Auch nach sechs Stunden, nach denen der Ladevorgang eigentlich abgeschlossen sein und das grüne Licht permanent brennen soll. Ich nehme die Station dann einfach vom Strom, weil ich nicht möchte, dass sie dauerhaft lädt.

Was ich noch nicht ausgetestet habe, ist die Blend-a-med-Zahncreme. Sie soll vor den Säuren schützen, die durch Zucker entstehen. Ich bin gespannt. 🙂

Neue Nachtcreme „bebe MORE Bedtime Beauty“

Derzeit ist es auf meinem Blog sehr pflegelastig. Aber ich habe auch jede Menge neue Eindrücke zu vermitteln. 🙂 Heute soll es um die Nachtcreme „Bedtime Beauty“ von bebe MORE gehen. Dieses Produkt habe ich im Rahmen des Gewinnspiels des Rossmann Blogger-Newsletter zum Testen zugeschickt bekommen.

bebeMORE Bedtime Beauty

bebe MORE Bedtime Beauty

Die bebe-MORE-Serie kannte ich schon vorher. Ich glaube, dass ich die Tagescreme schon einmal ausprobiert hatte. Damit war ich ganz zufrieden, weil sie meiner Erinnerung nach einen Glow auf der Haut hinterließ. 😉

Die Nachtcreme verspricht reichhaltige Pflege und intensive Feuchtigkeit. Es sind unter anderem Kaktusmilch und Arganöl verarbeitet. Auf der Website des Herstellers sind die Inhaltsstoffe genau deklariert. Die Kaktusmilch stammt vom „Opuntia Ficus-Indica“, vom sogenannten „Feigenkaktus“. Obwohl der Zusatz „Seed Oil“ bei den Inhaltsstoffen mich hier etwas verwundert. Wird da das Öl aus den Samen verwendet, obwohl man mit „Kaktusmilch“ wirbt? Über die Vorteile dieses Stoffs habe ich auf die Schnelle nichts gefunden, nur dass er häufig in der Kosmetik-Industrie verarbeitet wird.

bebe MORE Bedtime Beauty im Töpfchen

bebe MORE Bedtime Beauty im Töpfchen

Arganöl hingegen besitzt nachweislich eine schützende und entzündungshemmde Wirkung.

So weit zur Theorie. 😉

Ich habe die Creme bereits mehrfach verwendet. Für meine tendenziell trockene und empfindliche Haut ist sie ausreichend feuchtigkeitsspendend. Am Morgen sah ich wirklich gut erholt aus. Auch vertragen habe ich das Produkt optimal. Der Geruch ist sehr dezent. Der Preis liegt bei um die 5 Euro, was ich als gerechtfertigt empfinde. Denn man benötigt nicht viel von der Creme, um die Haut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Review: Max Factor Skin Luminizer Foundation

In den letzten Tagen habe ich die neue „Skin Luminizer Foundation“ im Farbton „50 Natural“ von Max Factor eingehend getestet. Ich hatte das Produkt von Rossmann kostenlos zugeschickt bekommen. Herzlichen Dank!

Ich bin ein kleiner Foundation-Junkie, muss ich sagen. Deshalb probiere ich auch liebend gern neue Produkte zum Verschönern des Teints aus. Und wenn Glow versprochen wird, dann ist das umso besser. 🙂

Skin Luminizer Foundation

Interessante Optik dank des zweifarbigen Inhalts

Ein erster negativer Aspekt bei dem Produkt von Max Factor fiel mir gleich beim Entfernen der Folie auf, mit der das Fläschchen verpackt war: Mir strömte ein unglaublich starker chemisch-ungesund anmutender Geruch entgegen. Ob es die Folie selbst war, das Kunststoffgehäuse oder eine Wechselwirkung aus beiden Komponenten, vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls dauerte es ein paar Tage, bis nichts mehr zu riechen war. In dieser Zeit des „Ausdampfens“ habe ich das Produkt auch nicht getestet.

Nun gut, weiter zum eigentlich Relevanten – zum Inhalt: Die Foundation lässt sich mit Hilfe des Pumpspenders sehr gut dosieren. Aus dem Flacon heraus kommt eine einfarbige eher dickflüssige Masse, die sich dennoch gut auf dem Gesicht verteilen lässt – sowohl mit den Fingern als auch mit einem Foundation-Pinsel.

 

Der Farbton „50 natural“ ist für meinen Teint etwas zu gelbstichig. Aber wenn ich das Produkt sorgfältig einarbeite, passt es sich meinem Hautton gut an. Der vielgerühmte „Maskeneffekt“ tritt nicht auf. Auch das Tragegefühl ist angenehm. Man merkt kaum, dass man Make-up trägt.

Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittel beschreiben. Kleinere Unebenheiten verschwinden, bei größeren muss man zum Concealer greifen. Was den versprochenen Glow betrifft, so wird dieser mittels kleiner Glitzerpartikel umgesetzt, die sich – so vermute ich – im weißen Anteil der zweifarbigen Foundation befinden. Diese Partikel sind auf der Haut sehr dezent, was natürlich gut ist! Nachteilig ist jedoch, dass der Teint im Gesamtbild eher wenig Leuchtkraft erhält. Zumindest konnte ich bei mir keinen ultimativen Glow-Effekt feststellen. Ein weitere Nachteil ist, dass das Produkt offenbar keinen Lichtschutzfaktor enthält.

Ich habe die Foundation sehr gut vertragen. Für einen Preis von um die 15 Euro würde ich sie nach meinen Erfahrungen aber wohl eher nicht kaufen.

Review zur „Max Factor Masterpiece Transform Mascara“

Schon vor längerer Zeit hat mir Rossmann eine Mascara von Max Factor zum Testen zugeschickt. An dieser Stelle herzlichen Dank dafür!

Ich hatte nun ausgiebig Gelegenheit das gute Stück zu testen und möchte nun meine Meinung dazu kundtun. Es handelt sich um die „Masterpiece Transform Mascara“ in Schwarz. Leider weiß ich nicht, ob das Produkt neu auf dem (deutschen) Markt ist.

Allein schon optisch ist es ein echtes Highlight, muss ich sagen. Die schwarz-goldene Verpackung wirkt sehr edel. Das Gummi-Bürstchen wird zur Spitze hin breiter und hat damit eine sehr auffällige und ausgefallene Form, wie ich finde.

Masterpiece Transform Macara

Masterpiece Transform Macara

Bürstchen

Das besondere Bürstchen

Die Mascara ist zu Beginn ziemlich flüssig, weshalb man sie gut abstreifen sollte! Die Wimpern werden schon nach einem einmaligen Auftrag tiefschwarz und erhalten gut Volumen. Einen verlängernden Effekt konnte ich mit der Mascara nicht feststellen. Das hatte ich jetzt aber auch nicht erwartet. Die Veränderung im Vergleich zu ungeschminkten Wimpern finde ich dennoch enorm. Man sollte sich also überlegen, ob man diesen auffälligeren Look im Alltag tragen möchte.

Aufgetragen...

Aufgetragen…

Die Haltbarkeit finde ich auch top! Man bekommt auch nach mehreren Stunden keine „Panda-Augen“. Aber das bin ich von Max Factor schon gewohnt. Oder, um es anders zu sagen: Die Mascaras dieses Herstellers haben mich in Bezug auf ihre Haltbarkeit schon verwöhnt. 😉

Was den Preis angeht, so liegt das Produkt für Drogerie-Verhältnisse mit rund 13 Euro etwas höher.

Und was zum Schluss vielleicht auch noch interessant ist: Als Kontaktlinsenträgerin habe ich die Mascara sehr gut vertragen und sie ließ sich auch problemlos abschminken.

 

„CC Colour Corrector“ von Max Factor getestet

Rossmann hat mir vor ein paar Wochen den „CC Colour Corrector“ von Max Factor zugeschickt.

Hierbei handelt es sich um einen grünen Stift, der gegen Rötungen im Gesicht helfen soll. Das Grün neutralisiert dabei das Rot und kaschiert somit gerötete Stellen.

Die Farbe lässt sich dank der cremigen Textur gut auftragen. Allerdings muss man das Produkt gut verblenden, damit der Ton nicht wie ein „Fremdkörper“ auf der Haut wirkt. Ich empfehle das Produkt nach dem Make-up, der BB-Cream oder getönten Tagescreme bei guten Lichtverhältnissen aufzutragen. Erstens sieht man dann, wie stark die Rötungen nach der „Basis-Farbe“ noch durchscheinen und zweitens verwischt die grüne Farbe des Colour Corrector dann nicht. Auch wenn die Haltbarkeit des Stifts an sich OK ist, sollte man noch einen Setting-Puder darüberlegen.

Meiner Meinung nach könnte die Spitze, die sich per Drehmechanismus herausdrehen lässt, etwas dünner sein. Dann könnte der Auftrag noch präziser gelingen. Auch weiß ich nicht so recht, wie man den Stift bei längerem Gebrauch spitzen soll. Aber gut, da findet sich sicherlich eine Lösung. 🙂

Mein Fazit: Ein solides Produkt in guter Qualität. Bei einem Preis von etwa 10 Euro sollte man sich den Stift vorher an der Max-Factor-Theke etwas genauer ansehen. Denn das Handling ist aus meiner Sicht nicht ganz so einfach wie mit einem Concealer in Hautfarbe.

 

Review: Gel Shine Lacquer von Max Factor

Ich durfte wieder einmal ein neues Produkt austesten. 🙂 Denn Rossmann schickte mir einen neuen Nagellack von Max Factor zu. Es handelt sich um den Gel Shine Lacquer, den es in einem Miniaturformat (5 ml) aber auch in einer größeren Version gibt. Gleich einmal vorweg zum Preis: Das Mini-Fläschchen schlägt mit etwa 5 Euro zu Buche, was ich schon teuer finde.

Was mich wundert: Diese Produktreihe ist auf der deutschen Seite des Herstellers (noch) nicht zu finden.

Aber nun zum Lack selbst. Der Pinsel hat eine ganz normale, klassisch-schlanke Form, was ich zunächst als suboptimal empfand. Aber beim Auftrag machte diese Tatsache keinerlei Probleme. Der Lack ließ sich streifenfrei auftragen.

Mein Farbton nennt sich „Patent Poppy“. Es ist ein sehr schönes sattes Korallrot. Diesen Farbton hätte ich mir selbst sicher nicht zugelegt, weil ich solche starken Rottöne an meinen Nägeln nicht mag. Der Vorteil ist allerdings, dass die Farbe bereits in einer Schicht super deckt. Das Finish des Lacks ist stark glänzend, was dem Namen „Gel Shine“ alle Ehre macht.

Leider habe ich bei der Haltbarkeit etwas zu bemängeln. Und zwar hatte ich bereits wenige Stunden nach dem Auftrag erste Tipwear. Einen Überlack hatte ich extra nicht aufgetragen, damit ich die Haltbarkeit auch wirklich gut beurteilen kann. Was ich bei „Patent Poppy“ unbedingt empfehle ist, einen Unterlack zu verwenden, denn sonst verfärben sich mit großer Wahrscheinlichkeit die Nägel und Finger beim Ablackieren.

Mein Fazit: Ein durchschnittliches Produkt mit einem leider weniger guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gel Shine Lacquer von Max Factor Gel Shine Lacquer von Max Factor

Neue Max Factor Mascara „Clump Defy Extensions False Lash Effect“ ausprobiert

Vor einiger Zeit habe ich von Rossmann die neue „Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara“ von Max Factor zum Testen zugeschickt bekommen. Jetzt habe ich die Wimperntusche schon einige Male ausprobiert und kann mit euch meine Erfahrungen damit teilen.

Zunächst muss ich sagen, dass ich von der Marke bereits eine Mascara habe – und zwar die „False Lash Effect“ in der normalen Variante, die so etwa 11 bis 12 Euro gekostet hat. Mit ihr habe ich gute Erfahrungen gemacht, weil sie meinen Wimpern sowohl Volumen als auch Länge verleiht. Wie meine bislang vorhandene Max-Factor-Mascara hat auch die „Neue“ ein Gummibürstchen, was ich in letzter Zeit wirklich zu schätzen gelernt habe. Ich komme damit einfach besser zurecht als mit den üblichen Bürsten.

Enthalten sind in meiner schwarzen, nicht wasserfesten Test-Mascara 13,1 ml, was ich als OK empfinde, wenn man davon ausgeht, dass die Mascara auch eher im hochpreisigen Drogerie-Segment liegt.

Das Bürstchen besteht, wie gesagt, aus Gummi und besitzt viele kleine Noppen, die auf einer gebogenen Bürstenform angeordnet sind. Der Hersteller verspricht von der Mascara:

  • Volumen
  • Länge
  • Kein Verklumpen

Was soll ich sagen? Das stimmt! Die Mascara verleiht meinen Wimpern einen schönen Schwung und Volumen. Dank des geschwungenen Bürstchens erreiche ich damit alle meine Wimpern. Die Länge baut sich bei mir allerdings erst nach zweimaligem Auftrag so richtig auf. Beim Schichten verklumpt die „Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara“ nicht und hält demnach, was ihr Name verspricht! Fliegenbeine sind mit der Mascara auch bei drei Schichten nicht enstanden.

Außerdem hält die Wimperntusche bei mir den ganzen Tag, ohne dass etwas abbröckelt oder sich unter das Augenlid absetzt. Die Farbe ist satt schwarz.

Fazit:

Für einen eher natürlichen Look empfehle ich, von der Mascara nur eine Schicht aufzutragen. Je nach Anzahl der Schichten ist die „Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara“ sowohl alltags- als auch partytauglich. Ich kann sie auf jeden Fall empfehlen.

Zur Beschreibung und zu den Inhaltsstoffen der Mascara auf der Max-Factor-Website