Catrice-Neuheiten Herbst/Winter 2016: HD Liquid Coverage Foundation

Da staunte ich nicht schlecht, als mich vor ein paar Tagen ein kleines aber feines Päckchen von Cosnova erreichte. 🙂 Beim Blogger-Newsletter von Rossmann hatte ich wieder einmal Glück und darf nun einige Produktneuheiten des Catrice-Sortiments für Herbst/Winter 2016 testen.

Neue Produkte im Catrice-Sortiment

Neue Produkte im Catrice-Sortiment

Den Anfang meiner geplanten mehrteiligen Vorstellungsreihe macht die neue Foundation namens HD Liquid Coverage, die ich bereits ein paar Mal verwendet habe.

Verpackung

Die HD Liquid Coverage Foundation ist – wie der Name schon sagt – flüssig. Sie kommt in einem hochwertigen Glasfläschchen mit Pipetten-Aufsatz daher. Eine solche Verpackung findet man bei Drogerie-Make-up eher selten. Für mich war es daher eine spannende Angelegenheit! 🙂 Ich finde das Handling ganz OK; man muss nur aufpassen, dass man nicht aus Versehen wild umherkleckert. Wenn das Produkt zur Neige geht, dürfte es schwierig sein, mit der Pipette auch Reste heraus zu bekommen. Aber das ist bei anderen Produkten ja auch der Fall, so dass frau dann einfach kreativ werden muss. 😉

Farbton

Der Farbton, den ich testen darf, ist der hellste. Er nennt sich „010 Light Beige“. Ich empfinde ihn als leicht gelbstichig bzw. in Richtung Neutral gehend. Für meinen Teint scheint er leider auch einen kleinen Hauch zu dunkel zu sein, denn die Foundation dunkelt nach dem Auftrag noch ein wenig nach. Dennoch ist die Nuance für mich durchaus tragbar, ohne dass ich „zugekleistert“ aussehe.

Insgesamt gibt es übrigens nur vier verschiedene Nuancen. Welche das genau sind, seht ihr auf der Catrice-Website.

Deckkraft, Finish & Haltbarkeit

Man benötigt aus dem 30-Milliliter-Flacon nicht allzu viel Produkt, um ein schönes ebenmäßiges  Ergebnis zu erzielen. Was ich besonders toll finde: Die Grundierung lässt sich gut schichten und damit eine stärkere Deckkraft nach und nach aufbauen. Das ist mir sehr wichtig! [Wenn ich könnte, würde ich mir von einer guten Fee sicher eine neue Haut (ohne Sommersprossen und Unreinheiten) wünschen. ;-)] Vom Finish her ist die Catrice HD Liquid Coverage Foundation matt. Sie verschmilzt beinahe mit der Haut, so dass  kaum auffällt, dass man geschminkt ist. Auch nach mehreren Stunden Tragezeit ist sie an Ort und Stelle. 🙂

Verträglichkeit

Auch den Geruch empfinde ich als angenehm: Die Foundation ist sehr dezent parfümiert und reizte meine Haut nicht. Ich gehe davon aus, dass ich sie auch in Zukunft gut vertrage. Gebrannt hat bisher nichts, trockene Stellen haben sich auch nicht gebildet und ich habe auch keine Pickelchen davon bekommen.

Mein Fazit

Ich als sehr anspruchsvolles Foundation-Addict muss sagen, dass sich das Catrice-Produkt zu einem meiner Lieblinge entwickeln könnte. Auf meinem bisherigen „Foundation-Thron“ steht ja das L’Oréal Indefectible 24h Make-up (um 12 Euro) ganz oben. Angesichts des günstigeren Preises bei Catrice – die Foundation kostet um die 7 Euro – ist sie für mich eine sehr gute Alternative, die Platz zwei erklommen hat. Ich werde sie auf jeden Fall aufbrauchen und kann sie – sofern für euch ein passender Ton dabei ist – auf jeden Fall weiterempfehlen!

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Review: Max Factor Skin Luminizer Foundation

In den letzten Tagen habe ich die neue „Skin Luminizer Foundation“ im Farbton „50 Natural“ von Max Factor eingehend getestet. Ich hatte das Produkt von Rossmann kostenlos zugeschickt bekommen. Herzlichen Dank!

Ich bin ein kleiner Foundation-Junkie, muss ich sagen. Deshalb probiere ich auch liebend gern neue Produkte zum Verschönern des Teints aus. Und wenn Glow versprochen wird, dann ist das umso besser. 🙂

Skin Luminizer Foundation

Interessante Optik dank des zweifarbigen Inhalts

Ein erster negativer Aspekt bei dem Produkt von Max Factor fiel mir gleich beim Entfernen der Folie auf, mit der das Fläschchen verpackt war: Mir strömte ein unglaublich starker chemisch-ungesund anmutender Geruch entgegen. Ob es die Folie selbst war, das Kunststoffgehäuse oder eine Wechselwirkung aus beiden Komponenten, vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls dauerte es ein paar Tage, bis nichts mehr zu riechen war. In dieser Zeit des „Ausdampfens“ habe ich das Produkt auch nicht getestet.

Nun gut, weiter zum eigentlich Relevanten – zum Inhalt: Die Foundation lässt sich mit Hilfe des Pumpspenders sehr gut dosieren. Aus dem Flacon heraus kommt eine einfarbige eher dickflüssige Masse, die sich dennoch gut auf dem Gesicht verteilen lässt – sowohl mit den Fingern als auch mit einem Foundation-Pinsel.

 

Der Farbton „50 natural“ ist für meinen Teint etwas zu gelbstichig. Aber wenn ich das Produkt sorgfältig einarbeite, passt es sich meinem Hautton gut an. Der vielgerühmte „Maskeneffekt“ tritt nicht auf. Auch das Tragegefühl ist angenehm. Man merkt kaum, dass man Make-up trägt.

Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittel beschreiben. Kleinere Unebenheiten verschwinden, bei größeren muss man zum Concealer greifen. Was den versprochenen Glow betrifft, so wird dieser mittels kleiner Glitzerpartikel umgesetzt, die sich – so vermute ich – im weißen Anteil der zweifarbigen Foundation befinden. Diese Partikel sind auf der Haut sehr dezent, was natürlich gut ist! Nachteilig ist jedoch, dass der Teint im Gesamtbild eher wenig Leuchtkraft erhält. Zumindest konnte ich bei mir keinen ultimativen Glow-Effekt feststellen. Ein weitere Nachteil ist, dass das Produkt offenbar keinen Lichtschutzfaktor enthält.

Ich habe die Foundation sehr gut vertragen. Für einen Preis von um die 15 Euro würde ich sie nach meinen Erfahrungen aber wohl eher nicht kaufen.

Review zur „Max Factor Masterpiece Transform Mascara“

Schon vor längerer Zeit hat mir Rossmann eine Mascara von Max Factor zum Testen zugeschickt. An dieser Stelle herzlichen Dank dafür!

Ich hatte nun ausgiebig Gelegenheit das gute Stück zu testen und möchte nun meine Meinung dazu kundtun. Es handelt sich um die „Masterpiece Transform Mascara“ in Schwarz. Leider weiß ich nicht, ob das Produkt neu auf dem (deutschen) Markt ist.

Allein schon optisch ist es ein echtes Highlight, muss ich sagen. Die schwarz-goldene Verpackung wirkt sehr edel. Das Gummi-Bürstchen wird zur Spitze hin breiter und hat damit eine sehr auffällige und ausgefallene Form, wie ich finde.

Masterpiece Transform Macara

Masterpiece Transform Macara

Bürstchen

Das besondere Bürstchen

Die Mascara ist zu Beginn ziemlich flüssig, weshalb man sie gut abstreifen sollte! Die Wimpern werden schon nach einem einmaligen Auftrag tiefschwarz und erhalten gut Volumen. Einen verlängernden Effekt konnte ich mit der Mascara nicht feststellen. Das hatte ich jetzt aber auch nicht erwartet. Die Veränderung im Vergleich zu ungeschminkten Wimpern finde ich dennoch enorm. Man sollte sich also überlegen, ob man diesen auffälligeren Look im Alltag tragen möchte.

Aufgetragen...

Aufgetragen…

Die Haltbarkeit finde ich auch top! Man bekommt auch nach mehreren Stunden keine „Panda-Augen“. Aber das bin ich von Max Factor schon gewohnt. Oder, um es anders zu sagen: Die Mascaras dieses Herstellers haben mich in Bezug auf ihre Haltbarkeit schon verwöhnt. 😉

Was den Preis angeht, so liegt das Produkt für Drogerie-Verhältnisse mit rund 13 Euro etwas höher.

Und was zum Schluss vielleicht auch noch interessant ist: Als Kontaktlinsenträgerin habe ich die Mascara sehr gut vertragen und sie ließ sich auch problemlos abschminken.

 

Neue Max Factor Mascara „Clump Defy Extensions False Lash Effect“ ausprobiert

Vor einiger Zeit habe ich von Rossmann die neue „Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara“ von Max Factor zum Testen zugeschickt bekommen. Jetzt habe ich die Wimperntusche schon einige Male ausprobiert und kann mit euch meine Erfahrungen damit teilen.

Zunächst muss ich sagen, dass ich von der Marke bereits eine Mascara habe – und zwar die „False Lash Effect“ in der normalen Variante, die so etwa 11 bis 12 Euro gekostet hat. Mit ihr habe ich gute Erfahrungen gemacht, weil sie meinen Wimpern sowohl Volumen als auch Länge verleiht. Wie meine bislang vorhandene Max-Factor-Mascara hat auch die „Neue“ ein Gummibürstchen, was ich in letzter Zeit wirklich zu schätzen gelernt habe. Ich komme damit einfach besser zurecht als mit den üblichen Bürsten.

Enthalten sind in meiner schwarzen, nicht wasserfesten Test-Mascara 13,1 ml, was ich als OK empfinde, wenn man davon ausgeht, dass die Mascara auch eher im hochpreisigen Drogerie-Segment liegt.

Das Bürstchen besteht, wie gesagt, aus Gummi und besitzt viele kleine Noppen, die auf einer gebogenen Bürstenform angeordnet sind. Der Hersteller verspricht von der Mascara:

  • Volumen
  • Länge
  • Kein Verklumpen

Was soll ich sagen? Das stimmt! Die Mascara verleiht meinen Wimpern einen schönen Schwung und Volumen. Dank des geschwungenen Bürstchens erreiche ich damit alle meine Wimpern. Die Länge baut sich bei mir allerdings erst nach zweimaligem Auftrag so richtig auf. Beim Schichten verklumpt die „Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara“ nicht und hält demnach, was ihr Name verspricht! Fliegenbeine sind mit der Mascara auch bei drei Schichten nicht enstanden.

Außerdem hält die Wimperntusche bei mir den ganzen Tag, ohne dass etwas abbröckelt oder sich unter das Augenlid absetzt. Die Farbe ist satt schwarz.

Fazit:

Für einen eher natürlichen Look empfehle ich, von der Mascara nur eine Schicht aufzutragen. Je nach Anzahl der Schichten ist die „Clump Defy Extensions False Lash Effect Mascara“ sowohl alltags- als auch partytauglich. Ich kann sie auf jeden Fall empfehlen.

Zur Beschreibung und zu den Inhaltsstoffen der Mascara auf der Max-Factor-Website

p2 Secret Gloss Lipstick – Secret Sensation

Nach etwas längerer Zeit möchte ich heute mal wieder ein kleines Review zu einer neuen Errungenschaft in meiner Kosmetiksammlung schreiben.

Wir ihr am Titel schon lesen könnt, handelt es sich um den „Secret Gloss Lipstick von p2“. Ich muss zugeben: Mich hat vor allem die hübsche Verpackung angesprochen, die wirklich ein Hingucker ist.  Diese Lippenstift-Reihe ist 2014 neu ins p2-Sortiment gekommen. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Farben, die alle das „Secret“ im Namen tragen. Ich habe mich schlussendlich zwar nur für einen Ton entschieden, liste aber alle erhältlichen Nuancen hier einmal auf und verlinke sie auf Swatch-Bilder von anderen Bloggerinnen im Netz. Somit habt ihr einen guten Überblick. 🙂

010 – Secret Whisper

020 – Secret Letter

030 – Secret Sensation –> siehe unten

040 – Secret Affair

050 – Secret Kiss

060 – Secret Lover

Farbe: Die Farbe, die ich mir zugelegt habe, ist „030 Secret Sensation“. Dabei handelt es sich um einen schönen warmen Koralle-Ton, der auf den ersten Blick sehr knallig wirkt. Auf den Lippen ist die Farbe dann aber leider nicht mehr so kräftig, was auch an meiner natürlichen Lippenfarbe liegen kann.

Auftrag: Von der Textur her erinnert mich der Lippenstift sehr an die „Soft Sensation Lipcolor Butter“ von Astor. Auf den Lippen hinterlässt der „Secret Gloss Lipstick“ ein angenehm pflegendes Gefühl. Die Farbe verschmilzt praktisch mit der Haut. Man muss allerdings ein wenig aufpassen, dass sie aufgrund der weichen Konsistenz am Lippenrand nicht „ausblutet“.

Finish: Das Endergebnis ist schön glänzend. Die Farbe lässt sich gut schichten und ist bei zwei- bis dreimaligem Auftragen auch ganz gut zu sehen.

Haltbarkeit: Wie zu erwarten, ist der Lippenstift nicht allzu lange haltbar. Beim Essen und Trinken geht viel Farbe verloren, so dass man häufiger nachschminken muss.

Preis: Die Lippenstifte kosten 2,95 Euro, was ich für eine Marke wie p2 gerade noch als vertretbar empfinde.

Mein Fazit: Es ist schöner Alltags-Lippenstift, der die Lippen gut pflegt. Zum Ausgehen am Abend würde ich ihn allerdings nicht wählen, weil mir die Farbe einfach nicht lang genug hält und leicht verrutscht. Von daher wird es bei mir auch nur bei dem einen Farbton aus der Secret-Gloss-Reihe bleiben – zumal man ja noch „ein paar“ weitere Kosmetikprodukte zu Hause hat. 😉

Nagellack-Liebling: p2 Volume Gloss

Ich bin ein absoluter Fan der Volume-Gloss-Lacke von p2. So nach und nach haben sich deshalb sieben verschiedene Farben dieser Reihe bei mir angesammelt. 🙂

Farbauswahl: In der Serie gibt es derzeit insgesamt 14 Lacke, bei denen für alle Geschmäcker etwas dabei sein dürfte. Mir haben es sowohl farbenfrohe Pastelltöne als auch etwas alltagstauglichere Farben angetan. Einige meiner Lacke („Urban queen“ –> grau, „Heavenly girl“ –> babyblau, „Sweet darling“ –> flieder) sind mittlerweile leider aus dem Sortiment gegangen. Seeehr schade! 😦

Farbauftrag: In zwei Schichten sind alle Farben super deckend. Dank des breiten Pinsels benötigt man auch nur wenige „Züge“, um einen Nagel komplett einzupinseln. Beim Auftrag entstehen keine Streifen oder Bläschen, was ich als äußerst positiv empfinde.

Finish: Die Lacke versprechen ein Gel-Look-Finish. Ich glaube ja, dass sich so etwas schlecht imitieren lässt, aber die Volume-Gloss-Lacke zaubern tatsächlich ein sehr voluminöses und glänzendes Gel-ähnliches Finish auf die Nägel.

Haltbarkeit: Die Haltbarkeit ist in Ordnung. Verrichtet man sehr viel Hausarbeit oder beansprucht man seine Hände anderweitig stärker, so hat man auch bei diesen Lacken schon nach zwei bis drei Tagen die erste Tip-Wear. Ich muss aber sagen, dass dies bei mir bei so ziemlich allen Lacken der Fall ist – zumal ich nie Top-Coat verwende.

Preis: 1,95 € pro Stück (unschlagbar!)

Weil ich von der Qualität absolut überzeugt bin, glaube ich, dass ein guter Nagellack wirklich nicht teuer sein muss! Von daher gebe ich auf die dm-Eigenmarke p2 (zumindest, was diese Nagellack-Reihe betrifft) meine volle Empfehlung!

 

Geheimtipp: W7 Honolulu Bronzer

Ob das Produkt tatsächlich noch ein Geheimtipp ist, vermag ich nicht zu sagen. Fakt ist aber, dass der W7 Honolulu Bronzer als Dupe zum Benefit Hoola Bronzer (um die 30,- Euro) gilt. Auch die Namensgebung und das Verpackungsdesign deuten darauf hin. 😉

Der Bronzer kommt in einem schönen Pappschächtelchen daher, das sehr ansprechend aussieht. Auch ein Pinsel zum Auftragen (Konturieren) ist beigelegt. Der Pinsel ist superweich und eignet sich tatsächlich gut, um das Produkt unter den Wangenknochen aufzubringen. Ich verblende den Bronzer dann anschließend aber immer noch einmal mit meinen eigenen Pinseln. So ensteht ein besserer Übergang.

Die Farbe des W7 Honolulu Bronzer überzeugt: kein bisschen gelbstichig, sondern ein sehr natürlicher Braunton, der sich gut zum Konturieren und zum Bräunen eignet. Aber Vorsicht! Der Puder ist sehr stark pigmentiert, so dass man sich erst einmal vorsichtig heranarbeiten sollte. Positiv finde ich auch, dass das Produkt keinerlei Glitzer- oder Schimmer-Partikel enthält.

Ich habe mir den Bronzer Anfang März über Amazon bestellt. Inklusive Versandkosten kostete er dann so um die 6 Euro. Mittlerweile ist der Preis dort aber etwas gestiegen!

Was den Hersteller betrifft, so war er mir vorher absolut unbekannt. Bei W7 handelt es sich offenbar um ein britisches Unternehmen, das unter anderem Dupes zu bekannten, hochpreisigen Make-up-Produkten auf den Markt bringt. Erhältlich ist einiges aus dem W7-Sortiment seit Neuestem auch bei Kosmetik Kosmo.