First Impressions: Hyaluron-Booster von Rival de Loop

Wenn man knapp über 30 ist, nimmt die Hautpflege eine weitaus wichtigere Rolle ein als in jüngeren Jahren. 😉 Zeit also auch für mich, um meine Gesichtspflege ein wenig zu intensivieren.

Wie ich auf den Hyaluron-Booster von Rival de Loop aufmerksam wurde? Ganz einfach: In meiner Rossmann-App versprach ein Coupon einen ganzen Euro Rabatt! 🙂 Auch wenn mir dieser an der Kasse trotz ordnungsgemäßem Scan leider nicht abgezogen wurde, bin ich seit ein paar Tagen im Besitz des Feuchtigkeitskonzentrats.

Für 4,49 Euro erhält man eine Sieben-Tage-Kur in Glasampullen. Bislang habe ich drei davon jeden Abend verwendet. Aufgetragen habe ich die Pflege nach dem Abschminken und Reinigen des Gesichts. An die jeweils zwei Milliliter Konzentrat gelangt man durch ruckartiges Aufbrechen des Ampullenhalses. Die leicht milchige, hellblau aussehende Flüssigkeit lässt sich ganz einfach mit den Fingern auf Gesicht, Hals und Dekolleté verteilen.

Was ich super finde, ist die Wirkung! Gleich nach dem erstmaligen Verwenden empfand ich meine Gesichtshaut als praller und besser mit Feuchtigkeit versorgt. Zwar hinterlässt der Hyaluron-Booster zunächst einen leicht klebrigen Film auf der Haut. Wenn man kurz danach allerdings wie gewohnt seine Nacht- oder Tagespflege aufträgt, verschwindet dieses seltsame Hautgefühl wieder. Ich bilde mir bereits nach der kurzen Anwendungsphase ein, dass meine Haut an Spannkraft gewonnen hat. Dies ist aber nur ein subjektives Empfinden. Ich freue mich schon darauf, wie es meiner Haut (subjektiv) nach den sieben Tagen ergeht. 😀

Schade ist allerdings, dass die zwei Milliliter Konzentrat pro Ampulle mehr als großzügig bemessen sind. Für ein normales menschliches Gesicht in „Standard-Größe“ inklusive Hals und Dekolleté ist leider viel zu viel Produkt enthalten. Ich habe mir deshalb angewöhnt, den Hyaluron-Booster in drei direkt aufeinander folgenden Phasen aufzutragen. Denn aufheben sollte man die Produktreste in der angebrochenen Ampulle nicht. Ein entsprechender Hinweis ist auch auf der Packung zu finden.

Was sagen uns die Inhaltsstoffe? Die Verpackung wirbt mit einem Feuchtigkeitskick, der durch Duo-Hyaluron und Pro-Vitamin B5 erreicht werden soll. Pro Vitamin B5 ist auch als Panthenol bekannt, das unter anderem Feuchtigkeit binden kann. Das klingt doch schon einmal gut. Aber was ist mit diesem Duo-Hyaluron? Beim Überfliegen der Liste der Inhaltsstoffe bin ich auf den Begriff „Sodium Hyaluronate“ gestoßen. Dabei handelt es sich, wie zu erwarten, um Hyaluronsäure, die intensiv feuchtigkeitsspendend ist und die Haut aufpolstert. Leider bleibt mir aufgrund mangelnder Kenntnis der übrigen kryptisch klingenden Inhaltsstoffe verwehrt, wo sich die andere Komponenten des „Duo“-Hyaluron-Boosters verbirgt. 😦

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Wenn man außerdem noch die Codecheck-App bemüht, die das Produkt auf (potenziell) bedenkliche Bestandteile überprüft, so meldet sie mit „CI 60730“ (= Farbstoff) und „Disodium Edta“ (= kann die Zellmembran schwächen) zwei solcher Inhaltsstoffe. Das ist vergleichsweise wenig. Warum Kosmetikhersteller bei einem Pflegeprodukt aber überhaupt einen Farbstoff einsetzen, erschließt sich mir nicht. Könnte man den nicht weglassen, Rossmann?

Mein Fazit: Obwohl ich relativ sensible Haut habe, vertrage ich das Produkt ohne Wenn und Aber. Mir gefällt das Ergebnis bis jetzt sehr gut und auch der Preis ist durchaus akzeptabel. Deshalb kann ich den Hyaluron-Booster wirklich empfehlen. Beautinis Extra-Tipp für noch frischere Haut: Unbedingt ausreichend trinken! Am besten natürlich pures Wasser. 🙂

Catrice-Neuheiten Herbst/Winter 2016: HD Liquid Coverage Foundation

Da staunte ich nicht schlecht, als mich vor ein paar Tagen ein kleines aber feines Päckchen von Cosnova erreichte. 🙂 Beim Blogger-Newsletter von Rossmann hatte ich wieder einmal Glück und darf nun einige Produktneuheiten des Catrice-Sortiments für Herbst/Winter 2016 testen.

Neue Produkte im Catrice-Sortiment

Neue Produkte im Catrice-Sortiment

Den Anfang meiner geplanten mehrteiligen Vorstellungsreihe macht die neue Foundation namens HD Liquid Coverage, die ich bereits ein paar Mal verwendet habe.

Verpackung

Die HD Liquid Coverage Foundation ist – wie der Name schon sagt – flüssig. Sie kommt in einem hochwertigen Glasfläschchen mit Pipetten-Aufsatz daher. Eine solche Verpackung findet man bei Drogerie-Make-up eher selten. Für mich war es daher eine spannende Angelegenheit! 🙂 Ich finde das Handling ganz OK; man muss nur aufpassen, dass man nicht aus Versehen wild umherkleckert. Wenn das Produkt zur Neige geht, dürfte es schwierig sein, mit der Pipette auch Reste heraus zu bekommen. Aber das ist bei anderen Produkten ja auch der Fall, so dass frau dann einfach kreativ werden muss. 😉

Farbton

Der Farbton, den ich testen darf, ist der hellste. Er nennt sich „010 Light Beige“. Ich empfinde ihn als leicht gelbstichig bzw. in Richtung Neutral gehend. Für meinen Teint scheint er leider auch einen kleinen Hauch zu dunkel zu sein, denn die Foundation dunkelt nach dem Auftrag noch ein wenig nach. Dennoch ist die Nuance für mich durchaus tragbar, ohne dass ich „zugekleistert“ aussehe.

Insgesamt gibt es übrigens nur vier verschiedene Nuancen. Welche das genau sind, seht ihr auf der Catrice-Website.

Deckkraft, Finish & Haltbarkeit

Man benötigt aus dem 30-Milliliter-Flacon nicht allzu viel Produkt, um ein schönes ebenmäßiges  Ergebnis zu erzielen. Was ich besonders toll finde: Die Grundierung lässt sich gut schichten und damit eine stärkere Deckkraft nach und nach aufbauen. Das ist mir sehr wichtig! [Wenn ich könnte, würde ich mir von einer guten Fee sicher eine neue Haut (ohne Sommersprossen und Unreinheiten) wünschen. ;-)] Vom Finish her ist die Catrice HD Liquid Coverage Foundation matt. Sie verschmilzt beinahe mit der Haut, so dass  kaum auffällt, dass man geschminkt ist. Auch nach mehreren Stunden Tragezeit ist sie an Ort und Stelle. 🙂

Verträglichkeit

Auch den Geruch empfinde ich als angenehm: Die Foundation ist sehr dezent parfümiert und reizte meine Haut nicht. Ich gehe davon aus, dass ich sie auch in Zukunft gut vertrage. Gebrannt hat bisher nichts, trockene Stellen haben sich auch nicht gebildet und ich habe auch keine Pickelchen davon bekommen.

Mein Fazit

Ich als sehr anspruchsvolles Foundation-Addict muss sagen, dass sich das Catrice-Produkt zu einem meiner Lieblinge entwickeln könnte. Auf meinem bisherigen „Foundation-Thron“ steht ja das L’Oréal Indefectible 24h Make-up (um 12 Euro) ganz oben. Angesichts des günstigeren Preises bei Catrice – die Foundation kostet um die 7 Euro – ist sie für mich eine sehr gute Alternative, die Platz zwei erklommen hat. Ich werde sie auf jeden Fall aufbrauchen und kann sie – sofern für euch ein passender Ton dabei ist – auf jeden Fall weiterempfehlen!

Elektrische Zahnbürste Oral-B Pro 1000 Precision Clean im Test

Letzte Woche konnte ich meinen Augen kaum trauen! Ich hatte beim Rossmann-Blogger-Newsletter tatsächlich wieder einmal Glück und habe eine elektrische Zahnbürste von Oral-B inklusive einer Packung Blend-a-med-Pro-Expert Zahncreme gewonnen! Meine Freude war umso größer, als dass ich meine bisherige elektrische Zahnbürste ohnehin entsorgen wollte. Gesagt, getan!

Oral-B  Pro 1000 Precision Clean

Die Oral-B Pro 1000 Precision Clean habe ich nun schon ein paar Tage im Gebrauch. Sie ist ist handlich und hat ordentlich „Wumms“, wenn ihr versteht. 😉 Alle 30 Sekunden macht ein kurzer Vibrationsalarm darauf aufmerksam, dass das nächste Viertel des Mundraums geputzt werden darf. Nach zwei Minuten macht eine länger dauernde Vibration dann deutlich, dass der Putzvorgang beendet ist. Selbstverständlich kann man aber noch ein paar Sekunden oder Minuten dranhängen. Was das Reinigungsergebnis betrifft, so bin ich wirklich beeindruckt. Meine Zähne fühlen sich auf jeden Fall sauberer und glatter als bei meinem älteren Vorgänger-Modell an.

Highlight der Pro 1000 Precision Clean ist die optische Warnung, wenn man beim Putzen zuviel Druck auf Zähne oder Zahnfleisch ausübt. Dann leuchtet nämlich ein rotes Signallämpchen, das man auch dann gut wahrnimmt, wenn man die Bürste gerade im Mund hat. Dass ich beim Putzen zu rabiat hantiere, kommt bei mir zugegebenermaßen selten vor, aber es kommt vor. Von daher ist das ein nützliches Feature!

Schön ist auch, dass ich meine bisherigen Oral-B-Bürstenaufsätze (Sensitiv) verwenden kann. Das Aufstecken ist hier problemlos möglich. In der Packung selbst war ein normaler Bürstenkopf dabei. Den werde ich wohl meinem Freund geben. 😉

Die Ladestation ist klein und nimmt kaum Platz im Bad weg. Wenn die Bürste auflädt, blinkt eine grüne Lampe. Bei mir blinkt sie allerdings kontinuierlich. Auch nach sechs Stunden, nach denen der Ladevorgang eigentlich abgeschlossen sein und das grüne Licht permanent brennen soll. Ich nehme die Station dann einfach vom Strom, weil ich nicht möchte, dass sie dauerhaft lädt.

Was ich noch nicht ausgetestet habe, ist die Blend-a-med-Zahncreme. Sie soll vor den Säuren schützen, die durch Zucker entstehen. Ich bin gespannt. 🙂

Age Performance von Rival de Loop – das Wunderserum?

Wir alle möchten unserer Haut ab und zu etwas besonders Gutes tun. Und so dachte auch ich, dass es einmal an der Zeit wäre, einen zusätzlichen Pflegeschritt in meine tägliche Hautpflege zu integrieren. Über Youtube (worüber sonst?) wurde ich auf ein neues Hautpflegeserum von Rival de Loop, der Rossmann-Eigenmarke, aufmerksam. Und so besorgte ich mir das „Age Performance Intensiv Serum“, wie es vollständig heißt, kurzerhand.

Das Serum kostet in der Drogerie-Filiale 4,99 Euro. Enthalten sind in dem hübschen Glas-Flacon 30 ml. Das Produkt ist für die reife Haut ab 50 Jahren ausgelobt, was mich aber nicht stört, denn Detox-Power und der Hyluronsäure-Komplex können auch für meine jüngere Haut nicht schädlich sein. Das Produktversprechen lautet: Nachweisliche Faltenreduzierung. Eines vorweg: Dazu kann ich noch nichts sagen, wohl aber zur Anwendung und Verträglichkeit.

Ich verwende das Serum, seit ich es besitze, zweimal täglich. Und zwar trage ich es morgens und abends nach der Gesichtsreinigung auf. Erst danach kommen Tages- bzw. Nachtpflegecreme auf die Haut. Von der Menge her ist ein Pumpstoß ausreichend. Das Serum hat eine honigartige Konsistenz und lässt sich sehr gut verteilen. Laut Angaben auf der Packung soll man die Augenpartie aussparen. Weiß jemand, wieso? Ich kann das irgendwie nicht nachvollziehen, denn von dieser Age-Performance-Serie gibt es auch extra noch ein Augenserum. Hat hier der Umsatz-Geier seine Flügel im Spiel? 😀

[Update: Auf Nachfrage bei Rossmann erfuhr ich, dass im Gesichtsserum im Gegensatz zum Augenserum Parfum enthalten sein soll, das die Augen reizen kann. Deshalb zwei verschiedene Produkte.]

Age Performance Intensiv Serum

Sieht aus wie Honig, klebt aber nicht so!

Nun weiter im Text: Das Serum zieht sehr zügig in die Haut ein, so dass man schon kurz danach eine weitere Pflege auftragen kann. Was das Tragefühl betrifft, so spürt man schon einen leichten, glatten Film auf der Haut. Der Geruch ist übrigens sehr dezent. Wonach das Serum riecht, kann ich aber nicht beschreiben. Jedenfalls anders! 😉

Ich habe weder bei meiner anschließenden Tages- noch bei meiner Nachtpflegecreme irgendeine seltsame oder negative Wechselwirkung mit dem Serum feststellen können. Diese beiden „Lagen“ vertragen sich also sehr gut miteinander. Apropos vertragen: Meine Haut verträgt das Produkt wirklich hervorragend! Keine Pickelchen, kein Brennen! Tagsüber trage ich ja auch immer noch Foundation auf. Auch hier kann ich sagen: Alles optimal! Es verrutscht nichts. Alles verhält sich ganz normal.

Mein bisheriges Fazit:

  • Bessere Feuchtigkeitsversorgung der Haut
  • Ein festeres, glatteres Hautbild (besonders am nächsten Morgen nach ausreichend Schlaf 😉 )

Was die versprochene Faltenreduzierung betrifft, so erwarte ich hier keine „großen Sprünge“. Ich werde zunächst weiter testen.

Concealer-Vergleich: Natural Touch (RdeL) vs. Fit Me (Maybelline)

Concealer braucht man eigentlich immer, oder? Was heißt „eigentlich“. Ich benötige ihn wirklich täglich. 😉

Schon seit Langem begleitet mich der „Natural Touch Concealer“ der Rossmann-Eigenmarke Rival de Loop (RdeL). Dieses Produkt habe ich schon mehrfach nachgekauft und benutzte immer die hellste Nuance Nr. 01. Die Deckkraft des Concealers würde ich als „mittel“ beschreiben. Er spendet gut Feuchtigkeit und lässt sich leicht und ebenmäßig mit den Fingern verblenden. Ab und an verwendete ich auch ein Make-up-Ei dafür, was ebenfalls gut gelang. Zum Preis von 2,49 Euro (Inhalt: 6 Gramm) ist der „Natural Touch Concealer“ auf jeden Fall ein echtes Schnäppchen, das gute Arbeit beim Abdecken von leichten Augenringen und Unreinheiten leistet.

Wie das bei einem Schmink-Suchti allerdings so ist: Manchmal möchte man dann auch einmal ein anderes Produkt ausprobieren. Und so stattete ich mich mit dem „Fit Me Concealer“ von Maybelline New York aus. Nach dem Swatchen in der Drogerie entschied ich mich für den Farbton Nr. 15 „Fair“, wobei er dunkler als meine Nuance von RdeL ist. Für 6,8 Milliliter zahlt man hier einen Preis von knapp unter 6 Euro.

Nun aber zum Produkt selbst: Der Fit-Me-Concealer lässt sich wie das Produkt von Rival de Loop mit einem Schwammapplikator auftragen, was mir gut gefällt. Das Einarbeiten in die Haut ist auch kein Problem. Die Konsistenz ist weniger flüssig, dafür deckt der Concealer besser ab. Und das ist für mich der entscheidende Vorteil! Ich bilde mir auch ein, dass die Haltbarkeit etwas besser ist.

Mein Fazit: In Summe schneidet für mich Maybelline etwas besser ab. Wenn man aber nicht allzu hohe Ansprüche an die Deckkraft hat, weil man zum Beispiel mit einer reinen Haut gesegnet ist, dann kann ich den Concealer von Rival de Loop auch uneingeschränkt empfehlen!

Tipp zum Schluss: Jeden Concealer immer noch einmal mit Puder fixieren, so hält er bedeutend länger!

Neue Nachtcreme „bebe MORE Bedtime Beauty“

Derzeit ist es auf meinem Blog sehr pflegelastig. Aber ich habe auch jede Menge neue Eindrücke zu vermitteln. 🙂 Heute soll es um die Nachtcreme „Bedtime Beauty“ von bebe MORE gehen. Dieses Produkt habe ich im Rahmen des Gewinnspiels des Rossmann Blogger-Newsletter zum Testen zugeschickt bekommen.

bebeMORE Bedtime Beauty

bebe MORE Bedtime Beauty

Die bebe-MORE-Serie kannte ich schon vorher. Ich glaube, dass ich die Tagescreme schon einmal ausprobiert hatte. Damit war ich ganz zufrieden, weil sie meiner Erinnerung nach einen Glow auf der Haut hinterließ. 😉

Die Nachtcreme verspricht reichhaltige Pflege und intensive Feuchtigkeit. Es sind unter anderem Kaktusmilch und Arganöl verarbeitet. Auf der Website des Herstellers sind die Inhaltsstoffe genau deklariert. Die Kaktusmilch stammt vom „Opuntia Ficus-Indica“, vom sogenannten „Feigenkaktus“. Obwohl der Zusatz „Seed Oil“ bei den Inhaltsstoffen mich hier etwas verwundert. Wird da das Öl aus den Samen verwendet, obwohl man mit „Kaktusmilch“ wirbt? Über die Vorteile dieses Stoffs habe ich auf die Schnelle nichts gefunden, nur dass er häufig in der Kosmetik-Industrie verarbeitet wird.

bebe MORE Bedtime Beauty im Töpfchen

bebe MORE Bedtime Beauty im Töpfchen

Arganöl hingegen besitzt nachweislich eine schützende und entzündungshemmde Wirkung.

So weit zur Theorie. 😉

Ich habe die Creme bereits mehrfach verwendet. Für meine tendenziell trockene und empfindliche Haut ist sie ausreichend feuchtigkeitsspendend. Am Morgen sah ich wirklich gut erholt aus. Auch vertragen habe ich das Produkt optimal. Der Geruch ist sehr dezent. Der Preis liegt bei um die 5 Euro, was ich als gerechtfertigt empfinde. Denn man benötigt nicht viel von der Creme, um die Haut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Review: Max Factor Skin Luminizer Foundation

In den letzten Tagen habe ich die neue „Skin Luminizer Foundation“ im Farbton „50 Natural“ von Max Factor eingehend getestet. Ich hatte das Produkt von Rossmann kostenlos zugeschickt bekommen. Herzlichen Dank!

Ich bin ein kleiner Foundation-Junkie, muss ich sagen. Deshalb probiere ich auch liebend gern neue Produkte zum Verschönern des Teints aus. Und wenn Glow versprochen wird, dann ist das umso besser. 🙂

Skin Luminizer Foundation

Interessante Optik dank des zweifarbigen Inhalts

Ein erster negativer Aspekt bei dem Produkt von Max Factor fiel mir gleich beim Entfernen der Folie auf, mit der das Fläschchen verpackt war: Mir strömte ein unglaublich starker chemisch-ungesund anmutender Geruch entgegen. Ob es die Folie selbst war, das Kunststoffgehäuse oder eine Wechselwirkung aus beiden Komponenten, vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls dauerte es ein paar Tage, bis nichts mehr zu riechen war. In dieser Zeit des „Ausdampfens“ habe ich das Produkt auch nicht getestet.

Nun gut, weiter zum eigentlich Relevanten – zum Inhalt: Die Foundation lässt sich mit Hilfe des Pumpspenders sehr gut dosieren. Aus dem Flacon heraus kommt eine einfarbige eher dickflüssige Masse, die sich dennoch gut auf dem Gesicht verteilen lässt – sowohl mit den Fingern als auch mit einem Foundation-Pinsel.

 

Der Farbton „50 natural“ ist für meinen Teint etwas zu gelbstichig. Aber wenn ich das Produkt sorgfältig einarbeite, passt es sich meinem Hautton gut an. Der vielgerühmte „Maskeneffekt“ tritt nicht auf. Auch das Tragegefühl ist angenehm. Man merkt kaum, dass man Make-up trägt.

Die Deckkraft würde ich als leicht bis mittel beschreiben. Kleinere Unebenheiten verschwinden, bei größeren muss man zum Concealer greifen. Was den versprochenen Glow betrifft, so wird dieser mittels kleiner Glitzerpartikel umgesetzt, die sich – so vermute ich – im weißen Anteil der zweifarbigen Foundation befinden. Diese Partikel sind auf der Haut sehr dezent, was natürlich gut ist! Nachteilig ist jedoch, dass der Teint im Gesamtbild eher wenig Leuchtkraft erhält. Zumindest konnte ich bei mir keinen ultimativen Glow-Effekt feststellen. Ein weitere Nachteil ist, dass das Produkt offenbar keinen Lichtschutzfaktor enthält.

Ich habe die Foundation sehr gut vertragen. Für einen Preis von um die 15 Euro würde ich sie nach meinen Erfahrungen aber wohl eher nicht kaufen.